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Bastia

Kaum angekommen schon die ersten Herausforderungen, denn: Achtung die Unterführungen sind nur für Autos gedacht. Hier krachte schon der eine oder andere Camper gleich zu Beginn seiner Reise in die Tunneldecke. Wir gehören zum Glück nicht dazu.

Und wir lassen die Hafenstadt auch gleich hinter uns. Uns zieht es direkt nach Norden in Richtung Cap Corse und so cruisen wir gemütlich durch die ersten kleinen Dörfer und an schönen Küstenabschnitten vorbei. Was wir zu sehen bekommen, macht schon grosse Freude auf mehr!

Beni macht jeweils an den wenigen Ausschermöglichkeiten Platz, um Einheimische oder auch Motorradfahrer durch zu lassen, was von ersteren immer mit einem dankbaren, kurzen Hupen gewürdigt wird.

Nach etwa 1 Stunde sind wir bereits beim Check In auf unserem ersten Campingplatz. In unserer Werteskala erhält dieser 3 von 5 Sternen. Nur eine Toilette und zwei Duschen (für aktuell (in der Vorsaison) ca. 15 Fahrzeuge), auf einem Platz, auf welchem im Hochsommer gegen die 100 Camper stehen werden, finden wir dann doch etwas knapp. Na gut, immerhin ist die Lage für Besuche im Dorf Macinaggio und für Küstenwanderungen optimal. Und wir gehen auch gleich los.

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