Auch am Morgen schauen wir uns das Dorf nicht an, denn es ist immer noch stockdunkel und regnet bereits wieder. Oder immer noch? Zudem hat die berühmte Höhle neben dem Dorf noch Winterpause.
Bevor wir ans Meer düsen, wollen wir dem, für seine Chilis (genau - Chili nicht Pfeffer - ist ja auch fast das gleiche) bekannten, Dorf Espelette einen Besuch abstatten. Auch wenn ein Teil von Benjoli Chili mit Pfeffer verwechselt hat (wir wollen hier so früh noch niemanden outen…) ist der andere Teil froh, denn Chili schmeckt viel besser als Pfeffer.
Hier reiht sich ein Souvenir- respektive Spezialitätenladen an den anderen. Es herrscht zwar zu dieser Jahreszeit völlig tote Hose und die Touristenströme im Sommer sind nur an den grossen Bus- und Auto Parkplätzen zu erahnen aber einige Läden sind tatsächlich geöffnet und wir decken uns mit frischem Chilipulver ein. Ein Tipp vor dem Kauf; in ein paar Läden den Preisvergleich für dasselbe Produkt machen und man spart bis zu 30%...
Zu dieser Jahreszeit sind nur ein paar Häuser noch mit Chilis dekoriert und diese leuchten auch nicht mehr so knallrot. Schön ist es trotzdem. Obwohl tote Hose herrscht, bekommen wir um die Mittagszeit kein Bier an der Sonne, da nur im Restaurant fürs Essen bedient wird. Tja dann gönnen wir uns ein Stück der feinen Züpfe von Briglä - mjam mjam - und fahren weiter.
















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