SKY ROAD
Beni hat schlecht geschlafen und ist heute ein wenig muddrig, das schlägt sich deutlich in der Zusammenfassung seiner Erlebnisse wieder, denn er schreibt den Text des Erlebten immer gleich laufend am gleichen Tag mit.
«Irgendein Schloss (Ruine)
Frühstück mit Aussicht, es ist arschkalt, macht keinen Spass
Strand mit Hunden»
Aber es gibt schon etwas mehr zu sehen hier. Die Sky Road startet hinter Cliften und bietet wunderschöne Aussichten auf die vorgelagerten Inseln und das Meer. Aber zuerst wollen wir das Clifden Castle besuchen. Laut Google Maps 2 Minuten vom Parkplatz entfernt. Also der Parkplatz ist als solcher schon mal nicht erkennbar. Ein Dreieck auf einer kleinen Kreuzung, darauf zwei grosse Sandhaufen. Und aus 2 Minuten (da ist wohl das Tor zum ursprünglichen Gelände gemeint (in Sichtweite)) werden schnell mal 20 Minuten auf schlammigen Pfaden. Da Beni einmal mehr mit den falschen Schuhen unterwegs ist, bleibt ihm der Weg (die letzten 20 Meter) bis zum Castle versperrt (aso es gieng schooo…). Interessanterweise ist nichts abgesperrt und nichts gesichert. Das Schloss ist relativ gut erhalten, aber alleine darin rumklettern traut sich Joli dann doch nicht. Aber einfach ein bisschen rundherum streunen macht auch schon Spass.
Die Sky Road selbst bietet super Aussichten, jedoch nur einen wirklichen Aussichtspunkt wo man auch anhalten kann ohne den Verkehr zu behindern. Die Sonne scheint, es hat Tisch und Bänke. Hier wollen wir Frühstücken. Zack, zack ist alles bereit und auf das Bänkli getragen. Wir haben noch etwas Lachs, also gibt es Lachsbrötli (auf Knäckebrot). Eine Möwe kreist, zwei Möwen kreisen, drei Möwen kreisen, der Wind zieht auf, es wird wahnsinnig kalt, das Lachspäckli (es hat noch was drin *OMG*) fliegt davon, das Knäckebrot windet es einem auch aus der Hand und wegen den Möwen kann man nicht Essen und die Aussicht geniessen, sondern muss sich über seine Ware beugen und schnell alles runterschlingen. Beni hat schon recht, das macht keinen Spass, da bleibt einem die Puste weg bei so viel Wind. Also weiter geht’s.
Joli will bis ganz ans Ende des Zipfels, dort soll es einen Strand geben. Wir fahren zweimal dran vorbei und schaffen es beim dritten Mal dann doch noch die richtige Strasse zu erwischen. Dort hat es schon einige Kastenwagen und ansonsten ist der Strand jetzt auch nicht der spektakulärste bis jetzt.
Wir fahren den Loop fertig und geniessen heute die Sicht auf die Twelve Bens, die wir gestern nicht sehen konnten.
CLIFFS OF KE AHNIG
Hier hat es nur noch für die Überschrift gereicht haha!
Cleggan Cliffs heisst es. Wir fahren und fahren und fahren und die Strassen werden immer enger und löchriger bis wir an einer Strasse sind, wo Joli eigentlich nicht reinfahren würde. Aber Beni ist nicht aufzuhalten und Joli hält den Atem an. Kurz vor Ende der Strasse hat es dann eine Ausweichstelle, die nicht ganz so schlammig und moorig aussieht und Beni muss anhalten und wenden. Joli geht zu Fuss weiter.
Man sieht erst eine Andeutung von den Cliffs, viele, viele Schafe und Gras. Kaum losgelaufen fangen die ganzen Schafe an zu Blöken und bewegen sich langsam auf Joli zu. Ein Bock schaut sie mit seinen kleinen, gelben Äuglein böse an und Joli, die die ganze Herde noch vor sich sieht, zweifelt schon ob sie wirklich alleine dadurch laufen soll. Einen Zusammenprall mit so einem Bock und seinen Hörnern stellt sie sich nicht angenehm vor. Schon fast umgedreht, siegt dann doch die Neugier und die Schafe beruhigen sich zum Glück auch wieder.
Und es hat sich gelohnt. Kaum über die kleine Kuppe, bietet sich Joli ein atemberaubender Anblick. Gleichzeitig kommt die Sonne raus. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und einem rauschenden Glücksgefühl über diesen Anblick, verweilt Joli und geniesst die Stille und die menschenleere Umgebung. Sie verpasst sogar Benis Videocall – er wollte kurz fragen und schauen, ob er etwas verpasst. Oh ja!
Auf dem Rückweg, sieht Joli, dass sich viele Schafe um Betty und Beni gesammelt haben. Also nochmals durch die blökende Meute! Dieses Mal schaut Joli den Bock böse an und huscht dann schnell zurück ins Auto.
DIAMOND HILL
Wir gehen hoch hinaus, auch wenn, zumindest für Beni, etwas unerwartet (wobei Joli hatte die geplante Wanderung auch nicht mehr auf dem Radar). Gegen Mittag erreichen wir das Visitor Center des Connemara National Parks. Ein kurzer Blick auf die Wanderkarte und wir machen natürlich die grosse, lange Wanderung wenn es ausnahmsweise mal nur windet, wie die Sau und nicht auch noch regnet und man so etwas wie «Fernsicht» hat. Die 6 Kilometer & 400 Höhenmeter-Wanderung dauert 2.5 Stunden. Klingt eigentlich noch easy. Der Weg sieht auch sehr chillig aus und da alle andere in Turnschuhen rauflaufen, machen wir das auch und auch die Wanderstöcke (die bei der Cliffs of Moher Wanderung den ganzen Weg im Rucksack mitlaufen mussten) bleiben zu Hause. Bei dem Volk, das sich hier tummelt, wird das ein Sonntagspaziergang sein.
Wir sind bei weitem nicht allein, die Wanderautobahn ist sehr gut besucht. Ein schöner, breiter Kiesweg führt uns sanft in die Höhe auf einen Hügel am Fusse eines kleinen Berges. Zwischenzeitlich wird aus dem Kiesweg ein Steg und man könnte also im ersten Teil locker noch einen Einkaufwagen mit Proviant mitschieben oder so. Die umliegende Weitsicht ist sehr hübsch und der Weg angenehm in der Art und Steigung. Unterwegs weist Joli Beni, in Richtung Berg zeigend, darauf hin, dass uns der Weg da hochführt. Beni sieht ein paar Wanderer etwas weiter oben auf dem nächsten Hügel und denkt sich noch, «jaaa easy kein Problem», er dachte nie und nimmer, dass er den ganzen Berg hoch muss und hat auch die kleinen Töggeli ganz oben auf dem Gipfel, im Gegensatz zu Joli, demnach nicht gesehen. Der Aha-Effekt kommt dann erst etwa 45 Minuten später als wir bereits seit geraumer Zeit nur noch einen treppenähnlichen steinigen Weg hochsteigen. Da merkt Beni erst, dass er da ganz rauf muss.
Die Aussicht ist genial aber der Aufstieg hat es nach der easypeasy ersten halben Stunde dann doch in sich. Beni meint zwar er hätte sich überhaupt nicht anstrengen müssen aber Joli keucht wie eine kleine Dampflocke. Zum Glück ist die Kamera eine gute Ausrede für kleine Minipausen. Lange Rede kurzer Sinn nach etwa 1.5 Stunden erreichen wir die Spitze des Berges. Es ist eine regelrechte Wanderautobahn und auch wenn der Teil auf den Gipfel, dann schmal und einspurig wird hat es unzählige Menschen und man läuft praktisch in einer Kolone. Die haben hier übrigens ein One-Way-System um auf diesen Berg zu kommen – links rauf, rechts runter. Man stelle sich daher die Massen im Sommer vor. Jesses miiin Trooscht! Die Rundumsicht ist fantastisch. Ausser uns sind zahlreiche weitere Wanderer hier oben und geniessen die Aussicht und stehen blöd im «Bitz» herum, so dass es fast schon Stau gibt. Als hinter uns auch noch eine Klasse auftaucht, setzten wir uns neben dem Weg für eine kurze Pause hin.
Aufgrund des starken Windes ist es bitterkalt, obwohl ab und zu die Sonne durchblinzelt. Doch die Weitsicht ist schlicht genial. Joli futtert genüsslich ihre Banane und Beni winkt ab mit der Mitteilung, dass er sich gerade in seinem anabolischen Stoffwechselstadium befindet (war übrigens das falsche Wort – aber ke Detai!) und Joli zudem alles selber essen und trinken soll, sie habe es ja schliesslich auch raufgetragen. Fairer Einwand – beim Packen dachte Joli genau das gleiche. Nie etwas mitnehmen wollen, nichts tragen und dann immer die Hälfte wegfuttern – das war wohl Gedankenübertragung haha! Joli meint nur, das sei umso besser, denn wenn sie jetzt nichts zu futtern bekäme, komme sie in den diabolischen Zustand. «Den gibt es nicht» meint Beni. «Wollen wir wetten?!». Na gut, zugegeben Joli kann teuflisch hässig werden wenn sie Hunger hat.
Mit dem Abstieg, der auf der anderen Seite zuerst genau so steil und dann später genau so chillig wie der Aufstieg ist, dauert der Spaziergang 2.5 Stunden, bis wir wieder bei unserer Betty sind. Selbst Beni findet, dass die Wanderung gut getan und die Laune verbessert hat. Es wäre aber noch besser gewesen, hätten sie einfach eine Rolltreppe nach oben gebaut anstatt so einen schön angelegten Wanderweg – wie sehr biel mehr hätte man so die Aussicht geniessen können…
Renvyle Peninsula
Wir sind etwas müde und kaputt, weshalb wir für heute lediglich noch die Halbinsel mit ein paar Stränden aufs Programm nehmen und ein bisschen durch die wunderschöne Landschaft cruisen. An den Stränden stellt Beni wie üblich fest, dass er schon wieder die Badehose vergessen hat – wie blöd. Und hier baden tatsächlich ein paar Leute. Brr! Eine Touristin meint noch wir sollen doch noch umparkieren, da dies wahrscheinlich die Rettungsgasse ist, die wir blockieren. Ja mit etwas Fantasie sehen wir da einen Rettungswagen runter aber wohl kaum jemals wieder rauffahren hihi.
Die Kylemore Abbey, welche wir vom Berg aus schon gesehen haben, verschieben wir auf Morgen. Und auch den letzten Strand verschieben wir, denn 4 Kilometer vor diesem Strand und unserem Schlafplatz kommt ein Verbotsschild für über 3 Tonnen und wir dürfen statt noch 5 Minuten vorwärts wieder 30 Minuten zurück fahren.
TULLY CROSS
In Tully Cross bei einer Kirche finden wir eine Schlafmöglichkeit. Es gibt keine Verbote und die Einheimischen im Pub und auf dem Parkplatz sind sich zwar auch nicht sicher ob wir hier nächtigen dürfen, raten aber auch nicht davon ab, also bleiben wir mal hier stehen. Die Aussagen waren meistens, «wenn man euch nicht wegschickt, dürft ihr sicher bleiben» - «ach neeeein echt? Darauf sind wir auch gekommen haha.». Und falls jemand kommt, berufen wir uns einfach auf die Kirche – die ist ja als Zuflucht für alle da, das sollte dann auch für den Parkplatz zählen, zumal sämtliche Campingplätze in mehreren Kilometern Entfernung für die Saison noch geschlossen haben.
Sicherheitshalber nehmen wir ein paar Bier und Hot Whiskey im Pub (eines der kuhlsten bis jetzt), dann dürfen wir eh nirgendwo mehr hinfahren – clever! Dazu wärmen wir uns am Feuer auf und plaudern etwas mit den Barkeeper. Er meint er liebe den Ort aber das Wetter lasse schon etwas zu wünschen übrig und eigentlich wäre ja jetzt eine Hitzewelle angekündigt gewesen (haben wir auch gelesen), vorauf Joli nur trocken meint «doesn’t look like, hmmm?!». Ja das sei halt normal an der Küste. Wir lachen, denn wir haben heute gerade zueinander gesagt, dass man in Irland ja praktisch immer an der Küste ist, da man innert kürzester Zeit immer irgendwo auf Küste trifft und er meinte nur lachend das glaube er gerne, dass es uns, vom Land eingeschlossenen, Schweizern so vorkommt.
RENVYLE BEACH
Eine stürmische Nacht (eigentlich müssten wir das gar nicht mehr immer erwähnen, oder?!) aber wir wurden nicht weggeschickt – juhu! Jetzt noch ab zum Strand, welchen wir gestern nicht besucht haben. Aktuell regnet und windet es noch wie blöd aber in der Ferne (hoffentlich in der richtigen Richtung) sieht man schon einen blauen Streifen am Himmel.
Beni ist es zu kalt, zu nass und zu windig, daher bleibt er im Auto. Da bis zur Öffnung der Kylemore Abbey noch etwas Zeit ist macht Joli einen Morgenspaziergang am Strand. Die Stimmung ist gewaltig. Dunkle Wolken, schemenhafte Berge, hohe Wellen, Algen, Steine, Sand und keine Menschenseele weit und breit. Am Ende des Strandes, kurz vor dem nächsten, hat es einen kleinen Hügel, welchen man wunderbar besteigen kann. Kaum dort oben, bricht ein Sonnenstrahl durch die Wolkendecke und beleuchtet den Strand, dann ein weiterer der einen Berg anleuchtet. WOW! Einfach genial diese Stimmung. Danke Zeus, Jupiter, Thor oder Petrus (wer auch immer von euch für diesen Zipfel der Welt zuständig ist) für diesen wunderbaren Moment!
Auf dem Rückweg peitscht Joli der eiskalte Wind dermassen ins Gesicht, dass die Augen auszulaufen drohen und das Gesicht beinahe einfriert. Aber das war es Wert!
KYLMORE ABBEY
Gestern im Pub war noch die Rede von einer Hitzewelle in Irland und heute Morgen ist es wieder arschkalt. Als wir bei der Abbey eintreffen und Joli gerade den blühenden rosa Baum vor den dunklen Wolken fotografiert meint Beni, dass es heute nicht regnen darf, da er die undichten Turnschuhe angezogen hat. Ähä. Noch kurz eine Pipi-Pause inklusive Lachanfall – denn kaum sind wir beide vis-à-vis voneinander in den Toiletten Containern verschwunden, geht über uns ein mega Krach los und es hagelt, was das Zeug hält. Beni sollte es einfach sein lassen, irgendwelche Bemerkungen über das Wetter zu machen – er scheint es magisch anzuziehen! Immerhin scheint 2 Minuten später wieder die Sonne.
Wir besuchen das Gelände rund um die Kylmore Abbey, mit riesigem Garten, zwei Seen und einer Kirche. Das hübsche Abbey-Haus steht am grossen See mit Sicht auf die umliegenden Hügel. Wir sind früh dran und dürfen sogar 10 Minuten vor der offiziellen Öffnungszeit schon rein. Wir sind wieder mal die allerersten und schauen uns gleich mal die Abbey an. Ganz allein geniessen wir die richtig, hübschen Räumlichkeiten in aller Ruhe. Die einzelnen Räume sind cool gestaltet, mit vielen dekorativen Gegenständen zum Bestaunen, uns gefällts. Es gibt sogar Bilder, welche sich miteinander unterhalten und über die Geschichte des Hauses sprechen. Ein bisschen wie bei Harry Potter. Sehr kuhl wie hier alt mit modern verschmolzen wird.
Danach spazieren wir etwa 10 Minuten dem See entlang zur Gothic Kirche. Eine kleine, aber feine Kirche mit farbigen Marmorsäulen und bunten Fenstern, ziemlich hübsch aber von aussen leider nur mit weissem Gewand zu bestaunen, da sie gerade renoviert wird. Hier werden wir dann aber von der ersten Schulklasse eingeholt, also schnell weiter. Beni informiert Joli, dass es als nächstes noch Mäuse zu sehen gibt. Auf ihren irritierten Blick hin meint er nur augenverdrehend: im Mausoleum. Naja, womöglich hat es in einem Mausoleum (Grabkammer) auch Mäuse, dass weiss man ja nicht so genau.
Noch ein paar Meter weiter finden wir einen Wunschstein. Bei uns weckt der Stein in erster Linie unbändige Lust auf Toblerone…
Das Anwesen ist wirklich riesig, die Dimensionen werden einem erst bewusst wenn man weiss, dass der Fussweg von der Abbey bis zum riesigen Garten ganze 20 Minuten dauert. Nach Intervention von Beni (schaut nach oben und meint es sieht nach Regen aus) nehmen wir aber den Gratis Shuttlebus zum Garten. Die Fahrt dauert keine 5 Minuten und es regnet (noch) nicht. Den Rückweg machen wir dann zu Fuss, kündet Joli an.
Für den Garten ist es immer noch etwas zu früh, so richtig viel blüht einfach noch nicht. Die heutige Gartenanlage im Freien war früher ein Gartenpalast mit riesigen Gewächshäusern, von welchen nur noch eine kleine Ecke übrig geblieben ist. Beni gefällt es hier, er möchte bleiben, da er sich selbst auch als zartes Pflänzchen betrachtet. Joli könne ihn ja später abholen, denn hier drinnen ist es windgeschützt und warm. Auch hier sind die Häuser, die man anschauen kann, sehr schön gemacht, auf dem Küchentisch steht sogar ein «frischer» Kuchen mit einen Rezept daneben. Er sieht zwar nicht so alt aus aber wir getrauen uns dann doch nicht zu probieren.
Zur Stärkung gönnen wir uns im Tea Garden House etwas, das ist sicherer. Es gibt für uns zum ersten Mal Scones mit Konfitüre und Rahm und Kaffee bevor es auf den Rückweg zum Haupteingang geht. Wieder auf Drängen von Beni (schaut nach oben, dieses Mal sieht es nun aber wirklich nach Regen aus) nehmen wir den Shuttlebus und dieses Mal regnet es auch wirklich, kaum sind wir eingestiegen. Der hat doch einen Draht zu Petrus, der faule Kerl, denkt sich Joli. Kaum angekommen hört der Regen auch schon wieder auf – echt jetzt?! Nach 2.5 Stunden machen wir uns auf den weiteren Weg in Richtung Westport wo wir heute übernachten wollen.






















































































































Kommentar schreiben
renate (Dienstag, 14 April 2026 22:06)
danke für die vielen schönen bilder . und der mit der wunsch- toblerone zeigt uns doch,wie gut es euch geht ,smile !
Benjoli (Donnerstag, 23 April 2026 18:11)
Das ist genau so. Noch ein paar Grad wärmer und wir sind wunschlos glücklich.